WELCOME TO THE CLUB – ARD startet Themenschwerpunkt Clubkultur

Pressemeldung

vom 6. Juli 2026

 

WELCOME TO THE CLUB – ARD startet Themenschwerpunkt Clubkultur

 

Vom 6. Juli bis Ende November widmet sich die ARD in einem umfassenden Themenschwerpunkt der Clubkultur. Unter dem Motto „WELCOME TO THE CLUB – Wir feiern Clubkultur“ beleuchtet sie ein prägendes Kulturphänomen unserer Zeit aus unterschiedlichen Perspektiven und bündelt dazu zahlreiche Inhalte in der ARD Mediathek, auf ardkultur.de und in ARD Sounds – ergänzt durch neue Produktionen, die zusätzliche Perspektiven eröffnen.

Clubkultur prägt Musik, Stadtleben und öffentliche Debatten – von subkulturellen Szenen bis in den Mainstream. Mit dem Themenschwerpunkt greift die ARD diese Entwicklung auf und widmet sich der Clubkultur als kulturellem und gesellschaftlichem Phänomen unserer Zeit.

Zum Themenschwerpunkt gehören neue Produktionen, die zentrale Entwicklungen und prägende Ereignisse der Clubkultur in den Blick nehmen und unterschiedliche Perspektiven auf die Szene eröffnen. Den Auftakt bildet „Love is Stronger. Von Loveparade zu Rave The Planet“. Die Dokumentation von ARD Kultur, WDR, rbb und SWR erzählt die Geschichte von Rave The Planet vor dem Hintergrund der Loveparade – zwischen Aufbruch, Konflikt und Neuanfang. Der Film begleitet exklusiv über mehrere Jahre hinweg Ellen Dosch-Roeingh und Dr. Motte von den ersten Überlegungen bis zur Umsetzung der Parade. Er zeigt die internen Diskussionen, organisatorischen Herausforderungen und persönlichen Entscheidungen, die notwendig waren, um das Projekt Realität werden zu lassen. Die Doku ist ab 31. Juli in der ARD Mediathek verfügbar.

Am 15. August findet in Berlin die fünfte Auflage von Rave The Planet statt. Wenn tausende begeisterte Technofans zwischen Siegessäule und Brandenburger Tor ausgelassen feiern, überträgt der rbb die Demonstration als Social Live auf verschiedenen Ausspielwegen, so zum Beispiel in der ARD Mediathek, im rbb Fernsehen sowie als Stream auf der Homepage von Radio Eins. Außerdem wird Radio FRITZ unter anderem vom Rave-The-Planet-Float "Pan-Pot" live übertragen.
Anfang September startet ARD Kultur ein Mitmach-Format. Im Fokus steht die Clubkultur abseits der großen Städte – mit dem Ziel mehr Sichtbarkeit für diese Treffpunkte und ihre wichtige Rolle für Gemeinschaft und kulturelle Vielfalt zu schaffen. Unterstützt wird das Format von prominenten Testimonials.

Am 19. Oktober erscheint in der ARD Mediathek die zweite Folge der NDR-Doku-Reihe „Club-Legenden – Diskotheken, die Geschichte schrieben“, die legendäre Clubs und Diskotheken im Norden und ihre Bedeutung für die Musik- und Jugendkultur beleuchtet. 
Im Herbst sind außerdem eine Dokumentation und ein Podcast geplant, die sich mit dem Thema sexpositive Clubkultur auseinandersetzen.

Zugleich bietet der Themenschwerpunkt Clubkultur Anlass, die bereits vorhandene vielfältige Auseinandersetzung mit Clubkultur im ARD-Angebot sichtbar zu machen und Inhalte gezielt zu bündeln. Dazu gehören unter anderem Dokumentationen wie „Call me DJ!“ (ARD Kultur) über weibliche DJs in der elektronischen Musikszene, „Techno House Deutschland“ (ARD-Koproduktion) über den Erfolg von Techno und House in Deutschland sowie „Exzess Berlin – Hauptstadt der Clubs“ (rbb und ARD Kultur) über das Berliner Nachtleben und fünf Jahrzehnte Clubkultur, ebenso Audioproduktionen wie der fünfteilige Podcast „Rest in Exzess“ (hr und ARD Kultur) über die DJ-Ikone Mark Spoon.

Operativ verantwortet ARD Kultur gemeinsam mit allen neun Landesrundfunkanstalten der ARD sowie in enger Zusammenarbeit mit der ARD Programmdirektion den Themenschwerpunkt Clubkultur. Er wurde zudem vom ARD Netzwerk Kultur und Musik verabschiedet. 
Ein besonderer Partner des Themenschwerpunkts ist ARTE. Die Zusammenarbeit unterstreicht die kulturelle Relevanz der Clubkultur. Die ARD freut sich über den intensiven, partnerschaftlichen Austausch und die gemeinsame inhaltliche Gestaltung, die den Schwerpunkt zusätzlich bereichert. So stellt ARTE mit einer eigenen Tracks-Playlist Subkulturen wie Dubstep, Trance, Jungle und Hardtekk ins Rampenlicht. Auch zahlreiche DJ-Sets vom Sónar Festival, der Nature One und dem Talk-Format "Chat with a DJ" werden das Angebot ergänzen.

Der Themenschwerpunkt wird ab dem 6. Juli mit Kampagnen-Spots im Ersten sowie durch umfangreiche Online-Maßnahmen begleitet und prominent sichtbar gemacht.

 

 

 

 

GNS

 

Hiermit wird Dittmar Martinowsky, bestätigt das er/sie als freiberuflich tätige/r Journalist/in für die GNS Press Association tätig sein und redaktionelle Inhalte über Newsportale veröffentlichen kann. Die Bestätigung ein, Bericht zu verfassen, Interviews zu führen oder Pressebilder zu erstellen, die dann einer Veröffentlichung zugeführt werden können.

 

 

Premiere für Jörg Schönenborn in den tagesthemen

Jörg Schönenborn moderiert am Montag, 6. Juli 2026, erstmals die ARD tagesthemen. Er verstärkt damit das bestehende Moderationsteam um Jessy Wellmer und Ingo Zamperoni. Auch Julia-Niharika Sen und Susanne Stichler gehören weiterhin zum Moderationsteam der tagesthemen.

Marcus Bornheim, Erster Chefredakteur ARD-aktuell: „Jörg Schönenborn steht für Glaubwürdigkeit und Verlässlichkeit im deutschen Fernsehjournalismus. Das Vertrauen des Publikums hat er sich über Jahrzehnte verdient – mit einem Blick auf die Dinge, der nie an der Oberfläche bleibt. Wir freuen uns sehr, dass er unser Moderationsteam verstärkt.“

Jörg Schönenborn: „Die tagesthemen bieten jeden Tag die Chance, Orientierung zu geben in einer Welt, die nicht nur schwer zu verstehen, sondern oft auch schwer zu ertragen ist. Ich bin stolz, künftig als Teil eines großartigen Teams daran mitzuwirken. Denn verständliche Nachrichten sind ein wichtiger Rohstoff unserer demokratischen Gesellschaft.“

Jörg Schönenborn wurde 1964 in Solingen geboren. Nach seinem Studium der Journalistik und Politikwissenschaft in Dortmund und dem Volontariat beim WDR arbeitete er als Reporter und Redakteur, ab 1992 vor allem für tagesschau und tagesthemen. Einem breiten Publikum ist er durch die Moderation der ARD-Wahlsendungen und des DeutschlandTrends bekannt geworden. Seit 1999 präsentiert und analysiert er Zahlen und Daten aus dem ARD-Wahlstudio. 2002 übernahm Schönenborn die Position des WDR-Chefredakteurs Fernsehen und moderiert seit 2007 den Presseclub. Von 2014 bis April 2026 war Schönenborn WDR-Programmdirektor. In dieser Funktion hat er den crossmedialen Umbau und die Digitalisierung des Programmangebots sowie den Aufbau des ARD-KI-Netzwerks vorangetrieben.

Die tagesthemen werden von der ARD Gemeinschaftsredaktion ARD-aktuell in Hamburg produziert. Dort entstehen auch die Nachrichtensendungen tagesschau, der Nachrichtenkanal tagesschau24, das Online-Angebot tagesschau.de sowie die Social-Media-Kanäle der tagessc

SPORT   &   FILM, EVENT  2026

Moderatorinnen übernehmen Führungsposten: Julia Grimm und Anne Willmes leiten die WDR-Landesstudios in Bonn und Siegen

Gleich zwei WDR-Landesstudios haben im Juli eine neue Leiterin bekommen, beide sind bisher als Fernsehmoderatorinnen bekannt. Julia Grimm übernimmt das Studio in Bonn, Anne Willmes leitet ab sofort das Studio in Siegen.

 

 

 

Anne Willmes und Julia Grimm
© WDR/Simin Kianmehr/ARD-Hauptstadtstudio/Jens Jeske

 

 

 

„Unsere Landesstudios sind das regionale Herzstück des WDR. Sie sind nah an den Menschen und ihren Themen. Ich freue mich deshalb sehr, dass wir für Bonn und Siegen zwei so profilierte und engagierte Journalistinnen gewinnen konnten“, sagt Stefan Brandenburg, Leiter der Landesprogramme und des Programmbereichs Aktuelles im WDR.

 

Julia Grimm übernimmt das Landesstudio Bonn

 

Seit ihrem Studium in Bonn ist das Rheinland die Wahlheimat der gebürtigen Westfälin Julia Grimm. Nach Stationen bei n-tv und RTL kam sie 2014 zum WDR. Dort arbeitete sie zunächst in der landespolitischen Redaktion und wechselte dann als Korrespondentin nach Berlin. 2019 ging es zurück ins Rheinland. Grimm übernahm eine Führungsposition bei phoenix, dem Ereignis- und Dokumentationskanal von ARD und ZDF. Dort stand sie auch als Moderatorin und Reporterin vor der Kamera.

 

„Die Region rund um Bonn ist eine besonders spannende“, sagt Grimm. „Hier treffen kommunale Themen, Bundespolitik und internationales Geschehen aufeinander. Ich freue mich darauf, unsere Berichterstattung mit dem Bonner Team weiterzuentwickeln, vor allem auch für unsere digitalen Kanäle.“

 

Anne Willmes übernimmt das Landesstudio Siegen

 

Das WDR-Publikum kennt Anne Willmes vor allem als Moderatorin aus dem WDR Fernsehen. Hier präsentiert sie bisher Sendungen wie „Hier und heute“, die „Lokalzeit am Samstag“ oder „Lokalzeit live“. Geboren im Sauerland zog es Willmes zum Studium nach Münster, dann aber schnell zurück in die südwestfälische Heimat. Im Landesstudio Siegen fing sie 2000 als freie Mitarbeiterin an und absolvierte dann ein WDR-Volontariat in Köln. Ihre Moderations-Karriere startete sie in der „Lokalzeit Südwestfalen“, die sie ab jetzt als Führungskraft verantwortet.

 

„Der Wechsel in eine ganz andere journalistische Position ist für mich eine spannende Herausforderung“, sagt Anne Willmes. „Ich freue mich sehr auf die neue Aufgabe und darauf, gemeinsam mit dem Team in Siegen die besten Geschichten aus Südwestfalen auf alle WDR-Kanäle zu bringen.“

 

Die WDR-Landesstudios: Wichtige Anker in der Region

 

Die Landesstudios des WDR liefern regionale Inhalte aus Nordrhein-Westfalen für sämtliche Programme des WDR und auch für die ARD. Sie veröffentlichen Nachrichten und Geschichten auf wdr.de und liefern Regionales für die verschiedenen Social-Media-Kanäle des WDR. Mit den Lokalzeit-Ausgaben im Fernsehen erreichen die Studios um 19:30 Uhr regelmäßig mehr als ein Viertel des TV-Publikums in NRW. Auf WDR 2 werden die Hörerinnen und Hörer direkt aus den Landesstudios von 6:30 Uhr bis 17:30 Uhr immer live zur halben Stunde mit Informationen aus ihrer Region versorgt.

 

GNS

 

 

 

Hiermit wird Dittmar Martinowsky, bestätigt das er/sie als freiberuflich tätige/r Journalist/in für die GNS Press Association tätig sein und redaktionelle Inhalte über Newsportale veröffentlichen kann. Die Bestätigung ein, Bericht zu verfassen, Interviews zu führen oder Pressebilder zu erstellen, die dann einer Veröffentlichung zugeführt werden können.

 

 

 

 

Anne Willmes und Julia Grimm
© WDR/Simin Kianmehr/ARD-Hauptstadtstudio/Jens Jeske

 

 

 

GNS

 Hiermit wird Dittmar Martinowsky, bestätigt das er/sie als freiberuflich tätige/r Journalist/in für die GNS Press Association tätig sein und redaktionelle Inhalte über Newsportale veröffentlichen kann. Die Bestätigung ein, Bericht zu verfassen, Interviews zu führen oder Pressebilder zu erstellen, die dann einer Veröffentlichung zugeführt werden können.

 

 

Newsletter   ARD Mediathek – Die Highlights im August 2026

1-Nachtstreife, Staffel 7

 

Doku-Serie (6 x 45 Min.)
Ab 19. August 2026


Sechs neue Folgen mit intensiven Einblicken in den Arbeitsalltag der Schutzpolizei und des Kriminaldauerdienstes in Mainz – direkt, ungeschönt und authentisch.

 

 

 

 

 

2-Der Buchspazierer

 

Spielfilm (90 Min.)
Ab 14. August 2026 


Christoph Maria Herbst brilliert in der Titelrolle der Verfilmung des gleichnamigen Erfolgsromans. Eine Liebeserklärung an die Magie des Lesens und die verbindende Kraft von Büchern.

 

 

 

 

 

3-Die Fotografin 

 

Spielfilm (90 Min.)
Ab 1. August 2026

Vom Mannequin zur Kriegsreporterin: Kate Winslet verkörpert die Fotografin Lee Miller, die im Zweiten Weltkrieg mit ihrer Kamera das Leid des Krieges dokumentiert.

 

 

 

4-Ferien bei den Taliban

 

Weltspiegel Doku (45 Min.)
Ab 2. August 2026 

Während das Auswärtige Amt vor Reisen nach Afghanistan warnt, zieht das Land wieder Touristen an. Gemeinsam mit einer Reisegruppe erlebt ARD-Korrespondent Markus Spieker ein Afghanistan zwischen Aufbruch und Ausgrenzung.

 

 

 

 

 

5-Ein Blinder, ein Lahmer, ein Tauber

 

Comedy-Doku (45 Min.)
Ab 3. August 2026 

Die drei Comedians Timur Turga, Tan Caglar und Okan Seese wollen herausfinden, wer die beschissenste Behinderung hat. Ihre Challenges zeigen Inklusion neu und anders: krass, fair und sehr komisch.

 

 

 

6-Y-Kollektiv

 

Reportagen (20-45 Min.)
Immer montags

Inside Bollywood | Mütter im Knast | Wetten auf den Weltuntergang – Wer verdient auf Prediction Markets? | Strongwomen – die stärksten Frauen der Welt | Hilfe gegen Essstörunge

 

 

 

 

 

7-Der Lügner

 

Spielfilm (90 Min.)
Ab 7. August 2026 

Jérôme (Tarek Boudali) kommt mit jeder Lüge durch – bis sie plötzlich wahr werden und nichts als Chaos und Unheil auslösen. Er muss sich schleunigst etwas einfallen lassen, um den verrückten Fluch zu beenden.

 

 

 

 

 

8-RIDE. Reitsport zwischen Wettkampf, Glamour und Tierwohl

 

Doku-Serie (4 x 30 Min.)
Ab 8. August 2026 

Kurz vor der WM 2026 kämpfen die besten Springreiterinnen und Springreiter Deutschlands um die vier begehrten Startplätze. 

 

 

 

 

 

9-Fight House – Der Weg zum MMA-Profi 

 

Doku-Serie (3 x 30 Min.)
Ab 11. August 2026 

Ein Käfig. Ein Kampf. Eine letzte Chance? Die Serie begleitet drei Brüder, die vom Durchbruch im MMA träumen. Piter aus Hanau will mit seinen Brüdern Rob und David MMA-Profi werden und trainiert für den ersten Kampf im Käfig. 

 

 

 

10-Alternative für Arbeiter? Mein bester Freund wählt AfD

 

Investigative Reportage (30 Min.)
Ab 12. August 2026 

Die AfD wird besonders stark von Arbeitern gewählt. Damit übernimmt die Partei ein Kernklientel der SPD. Die "Panorama"-Doku sucht nach Gründen für dieses Phänomen.

 

 

 

11-Hooligans

 

Thriller-Serie (8 x 40 Min.)
Ab 14. August 2026


Meni ist Außenseiter in der eigenen Familie, Outlaw für die Gesellschaft und erwartet nichts vom Leben. Als Spitzel unter gewalttätigen Hooligans gerät er endgültig zwischen alle Stühle. 

 

 

 

12-Geliked. Gelockt. Verprügelt. Wie Dating-Apps queere Menschen in die Falle locken

 

Investigative Reportage (30 Min.)
Ab 18. August 2026

Albtraum statt Liebe: Immer wieder enden Dates über queere Dating-Apps in schwerer Gewalt, und die meisten dieser Taten werden nie angezeigt. team.recherche spricht mit Betroffenen, Polizei und Beratungsstellen.

 

 

 

 

 

13-Es sind die kleinen Dinge

 

Spielfilm (85 Min.)
Ab 21. August 2026 

Französischer Komödien-Hit um eine Dorfschullehrerin, die gegen die Schließung der Schule kämpft und einem Querulanten Lesen und Schreiben beibringt.

 

 

 

14-SUDO – Vom Schüler zum Darknet-Boss

 

True-Crime-Reihe (3 x 30 Min.)
Ab 24. August 2026 

Louis (Anfang 20), ein Informatikstudent aus Niederbayern, managt einen der größten Drogenumschlagsplätze im Darknet, bis er vom BKA überführt wird.

 

 

 

15-Unter Haien 

 

Natur-Doku (2 x 30 Min.)
Ab 26. August 2026 

Sie gelten als eiskalte Killer, blutrünstig und brandgefährlich. Doch dieser Mythos ist falsch. Kamerafrau Christina Karliczek taucht ohne Käfig, ohne Angst, aber mit gehörigem Respekt mit Hammer-, Riff- und Tigerhaien.

 

 

 

 

 

16-Selling Sex 

 

Serie (6 x 30 Min.)
Ab 28. August 2026 

Zwischen Schulden, mies bezahlten Jobs und austauschbaren Online-Dates entdeckt Studentin Nelly die Escort-Welt – und findet dort Abenteuer, Freundschaft, Liebe und die Möglichkeit, ihre Zukunft neu zu definieren.

 

 

 

 

 

17-Wem gehört New York? 

 

Weltspiegel Doku (45 Min.)
Ab 28. August 2026 

New Yorks neuer Bürgermeister Zohran Mamdani will dafür sorgen, dass die Stadt mit den meisten Reichen wieder den Normalos gehört. Doch wie kann das gehen? Und was spüren die New Yorker schon von der Veränderung?

 

 

 

18-Die Derbys. Das Istanbul-Derby

 

Sport-Doku (45 Min.)
Ab 28. August 2026

Die vierte Folge der Reihe „Die Derbys“ ergründet die emotionale Wucht eines der größten Stadtduelle des Fußballs: zwischen dem europäischen Galatasaray und dem asiatischen Fenerbahçe.

 

 

 

 

 

 

GNS

Hiermit wird Dittmar Martinowsky, bestätigt das er/sie als freiberuflich tätige/r Journalist/in für die GNS Press Association tätig sein und redaktionelle Inhalte über Newsportale veröffentlichen kann. Die Bestätigung ein, Bericht zu verfassen, Interviews zu führen oder Pressebilder zu erstellen, die dann einer Veröffentlichung zugeführt werden können.

 

 

Ostfriesland Stadion,   Samstag 04.07.2026  18.00 Uhr Sielweg 10    26721 Emden,  Rasenplatz,

BSV K.Emden  - FC ST.Pauli  1-3 (1-1)

 

 BSV K.Emden

 

 Trainer : Björn Lindemann 

 Tor 1 Luca Petzhold, 4 Fabian Herbst, 5 Peer Mahncke,15 Bent Andresen, 29 Jubes Ticha, 34 Ole Kühling, 44 Jamil Najjar, 57 Ibrahim Touray, 3 Toshiaki Miyamoto, 6 Moritz Busch, 7 Ayukayoh Mengot, 8 Bogdan Shubin, 11 Matti Tjaden, 17 Sandro Plechaty, 18 Michael Igwe ,19 Marvin Benjamins, 23 Jannes Warnken, 39 Nick Stepantsev, 9 Theo Schröder, 10 Semin Kojic, 14 Luc Ihorst

 

0-1 (18.) Igwe,Michael Chukwuemeka, 1-1 (32.)K.Emden  ( 18.) Hara Taichi , St.Pauli  1-2 (74.) Sabah, Haron, 1-3 (75.) 18 Kaars, Martijn

 

 

 FC St. Pauli

Trainer Rapp Marcel

 

 

1 Ben Voll, 2 Emmanouil,4 Nemeth,David, 6 Mathisen,Marcus,16 Fujita, Joel, 17 Banks,Scott, 18 Hara,Taichi, 22 Klein, Samuel, 23 Oppie,Luis, 26  Jones,Ricky-Jade, 53 St.John,Rawley,

 

Ers. 30 Spari,Simon, 9 Ceesay Abdoulie,11 Pyrka, Arkadiusz, 14 Ahlstrand, Erik, 15 Ando Tomoya, 19 Kaars, Martjin, 20 Rasmussen,Mathias, 21 Ritzka Laars,42 Schmitz,Marwin, 44 Schmidt, Nick, 56 Westphal, Jannik, 57 Sabah, Haron

 

 

Vor 3500 Zuschauer im Ostfrieslandstadion sahen ein gutes Spiel, von beiden Seiten. Wo man doch gerade am Anfang, der Saison war. Der Bundesliga –Absteiger gewinnt in Emden beim neu aufgestellten K.Emden. Mit einem neuen Trainer Björn Lindemann der aus Jeddeloh gekommen ist. Es war ein ausgeglichenes Spiel das die Zuschauer zu sehen bekammen. 300 Zuschauer kamen aus Hamnburg. St.Pauli hatte schon die ersten Sorgen, den Stürmer Ricky-Jade Jones mußte nach 30 Minuten verletzt vom Platz und wurde ausgewechselt. Auch Linksverteidiger Luis Oppie erwischte es ohne Gegnereinwirkung. In der 13.min das 1:0 für K.Emden der einen Stellungsfehler der Gäste durch Marcus Mathisen ausnutzte.

 

Doch in der 28.min schlug die Gäste aus Hamburg zurück, und Oppie bereitet das vor, und Taichi Hara vollendet in der Mitte zum 1:1.  Nach der Pause in der 46.min traf Haron Sabah zum 1:2 nach einer Flanke drückte Martijn Kaars als Kopfball-Aufsetzer zum 1-3 ins Netz (75.) Ein Freistoß des Höllanders flog später nur knapp am Tor vorbei. So können beide Mannschaften mit dem Auftakt zufrieden sein.

 

 GNS

 Hiermit wird Dittmar Martinowsky, bestätigt das er/sie als freiberuflich tätige/r Journalist/in für die GNS Press Association tätig sein und redaktionelle Inhalte über Newsportale veröffentlichen kann. Die Bestätigung ein, Bericht zu verfassen, Interviews zu führen oder Pressebilder zu erstellen, die dann einer Veröffentlichung zugeführt werden können.

 

 

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Das! Rote Sofa“ mit Christine Dawood ist am Freitag, 3. Juli, um 18.45 Uhr live im NDR Fernsehen zu sehen und anschließend in der ARD Mediathek verfügbar.

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Hafen Hamburg stärkt Partnerschaft mit China

25.06.2026 08:30 Wirtschaft

 Die Hamburg Port Authority (HPA) und die SPG Qingdao Port Group haben am 23. Juni in Qingdao eine Hafenpartnerschaft unterzeichnet. Diese soll die Beziehung beider Häfen stärken und ihren Erfahrungsaustausch weiter intensivieren. Dabei wollen beide Seiten ihre Zusammenarbeit vor allem in den Bereichen Hafenplanung, Nachhaltigkeit und intermodale Verkehre vertiefen. Bereits 2016 unterzeichneten die HPA und die SPG eine Absichtserklärung über eine strategische Zusammenarbeit. Im Jahr 2025 folgte eine weitere Erklärung zur Etablierung eines Green Shipping Corridors zwischen beiden Häfen. Die nun formalisierte Hafenpartnerschaft stellt die konsequente Fortschreibung dieser Kooperation dar.

 

Die Unterzeichnung der Hafenpartnerschaft fand im Rahmen der Roadshow einer hamburgischen Delegation vom 23. bis 26. Juni statt. Zu ihren Teilnehmenden zählten Vertreterinnen und Vertreter der HPA, der Hamburger Hafen und Logistik AG (HHLA), EUROGATE, TSIT sowie Hafen Hamburg Marketing (HHM). Ziel der Roadshow war es, die Handelsbeziehung zwischen China und dem Hamburger Hafen weiter zu stärken. Mit dem „German Logistics Roundtable“ in Qingdao und dem „Sino-German Logistics Roundtable“ in Shanghai wurden den Teilnehmerinnen und Teilnehmern die Leistungsfähigkeit und Innovationskraft der Hamburger Hafenwirtschaft präsentiert. Komplettiert wurde die Roadshow mit einem Messeauftritt unter dem Dach der „German Ports“ auf der transport logistic Shanghai, welcher vielfältige Gelegenheiten zum direkten Austausch zwischen Hafenvertretern, Logistikunternehmen und Industriepartnern aus China und Deutschland bot. Hier waren auch die Mitaussteller Greiwing und Metrans auf dem Gemeinschaftsstand vertreten.

 

„Die enge Zusammenarbeit mit unseren chinesischen Partnern ist von großer strategischer Bedeutung für den Hamburger Hafen. Mit unserer Roadshow schaffen wir den Rahmen für einen offenen Dialog über nachhaltige Logistik, resiliente Lieferketten und gemeinsame Zukunftsprojekte. Insbesondere mit der Hafenpartnerschaft mit der Qingdao Port Group zeigen wir, wie gemeinsame Lösungen für die maritime Transformation entwickelt werden können und Partner über Kontinente hinweg voneinander profitieren können“, erklärte Friedrich Stuhrmann, Chief Commercial Officer der Hamburg Port Authority. 

 

Die Bedeutung des Hamburger Hafens und seiner Nachhaltigkeitsinitiativen wurde zudem bei der Verleihung der Asian Freight, Logistics and Supply Chain (AFLAS) Awards deutlich. Hier konnte der Standort am Donnerstag die Auszeichnung als „Best Sustainable Port“ entgegennehmen. Die Awards werden jährlich von Asia Cargo News ausgerichtet. Rund 15.000 Leserinnen und Leser der Publikation hatten die Gelegenheit, die Preisträger zu wählen.

 

Mit 2,3 Mio. umgeschlagenen TEU im Jahr 2025 war China weiterhin der stärkste Handelspartner des Hamburger Hafens. Insgesamt wurden im Seeverkehr zwischen der Hansestadt und China im vergangenen Jahr rund 19,9 Millionen Tonnen Güter umgeschlagen. Hamburg ist mit der Volksrepublik über 17 regelmäßig verkehrende Dienste direkt verbunden. Davon entfallen zwölf auf Containerdienste, vier auf Stückgutdienste, die auch Schwergut transportieren, sowie einer auf einen RoRo-Dienst, der ebenfalls Stückgut befördert.

 

GNS

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Gesamthafenbetriebs-Gesellschaft mbH übergibt historisches Archiv an die Stiftung Hanseatisches Wirtschaftsarchiv 

 

 

 

Die Gesamthafenbetriebs-Gesellschaft mbH (GHB) hat ihr umfangreiches historisches Archiv an die Stiftung Hanseatisches Wirtschaftsarchiv übergeben. Die feierliche Übergabe erfolgte durch den Geschäftsführer des GHB, Martin Pieper, an Kathrin Enzel, Geschäftsführerin der Stiftung. 
 

Ein Spiegel der Hamburger Hafengeschichte 

 
Das Archiv des GHB erzählt von den großen wirtschaftlichen, technischen und gesellschaftlichen Veränderungen im Hamburger Hafen und dokumentiert mehr als ein Jahrhundert Hafengeschichte. Das älteste Dokument ist der Jahresbericht für das Gründungsjahr 1906. In diesem Jahr wurde die Vorgängerorganisation zum heutigen GHB, der Hafenbetriebsverein, gegründet, um die damals prekären Arbeitsbedingungen der Hafenarbeiter zu verbessern und dem wachsenden Bedarf nach Arbeitskräften der Hafenunternehmen zu entsprechen. 
 
Während des Nationalsozialismus wurde der GHB 1935 als zentrale Organisationsform der Hafenarbeit geschaffen; freie Gewerkschaften waren zu diesem Zeitpunkt bereits zerschlagen, und der GHB setzte auch Zwangsarbeiter:innen und Kriegsgefangene ein. Nach dem Krieg erhielt der GHB mit dem Gesamthafenbetriebs-Gesetz von 1950 eine neue rechtliche Grundlage, die 1951 zur Neugründung der Hamburger Gesellschaft führte. Ziel war es, stabile und sozial abgesicherte Arbeitsverhältnisse im Hafen zu schaffen und gleichzeitig die Personalbedarfe der Hafenbetriebe flexibel abzudecken. 
 
Bis heute wird der GHB als gemeinnütziger Personaldienstleister von einem paritätischen Vorstand aus Arbeitgeber- und Gewerkschaftsvertretern geleitet. Im Laufe der Jahrzehnte hat er sich den tiefgreifenden Veränderungen des Hafens – von der Containerisierung über Krisenjahre bis hin zur digitalen Transformation – immer wieder angepasst und bildet heute Hafenarbeiter:innen für die Anforderungen des Hafens der Zukunft aus. 
 
„Das Archiv des GHB ist nicht nur eine Sammlung von Dokumenten – es ist ein Stück lebendige Hafengeschichte“, sagt Rolf Steil, Vorstandsvorsitzender des GHB. „Es zeigt, wie eng wirtschaftliche Entwicklung, soziale Verantwortung und die Menschen, die im Hafen arbeiten, miteinander verbunden sind. Dass diese Geschichte nun im Hanseatischen Wirtschaftsarchiv bewahrt wird, ist für uns ein wichtiger Schritt, um unser gemeinsames Erbe sichtbar zu machen.“ 
 

Bewahren für die Zukunft 

 
Die Stiftung Hanseatisches Wirtschaftsarchiv übernimmt das Archiv mit dem Ziel, diese bedeutenden Zeugnisse der Hafengeschichte für die Wissenschaft zugänglich zu machen und für künftige Generationen zu bewahren. Das GHB-Archiv zeigt die Entwicklung von Wirtschaft und Arbeit im Hafen über die Zeit auf und dient als Quelle für die Geschichte der Hafenwirtschaft aber ebenso für die Geschichte der Hafenarbeiterinnen und Hafenarbeiter, die ihren Betrieben getragen haben. 
 
Auch der Betriebsrat des GHB begrüßt die Übergabe: „Unsere Geschichte ist die Geschichte der Hafenarbeiterinnen und Hafenarbeiter dieser Stadt“, betont Maik Pulter, Betriebsratsvorsitzender. „Sie erzählt von harter Arbeit, Solidarität und Wandel – und davon, dass soziale Sicherheit und Mitbestimmung im Hafen nicht selbstverständlich waren, sondern erkämpft werden mussten. Dieses Archiv hält diese Erfahrungen lebendig.“

 

 

 

Das GHB-Archiv dokumentiert mehr als ein Jahrhundert Hafengeschichte und wurde an die Stiftung Hanseatisches Wirtschaftsarchiv übergeben.

 

 

 

GNS

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WDR-Journalist Vassili Golod wird neuer Leiter und Moderator von MONITOR

Der WDR-Journalist Vassili Golod wird neuer Leiter und Moderator des ARD-Formats MONITOR. Der 33-Jährige übernimmt damit die Nachfolge von Georg Restle.

Vassili Golod berichtet seit 2022 als ARD-Korrespondent aus der Ukraine. Seit 2023 leitet er das ARD-Studio in Kyjiw. In den vergangenen Jahren wurde er für seine Berichterstattung aus der Ukraine zweimal als „Journalist des Jahres“ (Medium Magazin, 2023 und 2025) ausgezeichnet und erhielt im Team den Deutschen Fernsehpreis (2023). Auf die neue Position bei MONITOR soll er im Frühjahr 2027 wechseln. Bis auf Weiteres wird der langjährige stellvertretende Redaktionsleiter Achim Pollmeier MONITOR kommissarisch leiten und moderieren.

  

© WDR/Annika Graeff

 

Ellen Ehni, WDR-Chefredakteurin Politik und Zeitgeschehen: „MONITOR steht seit Jahrzehnten für hintergründigen und kritischen Journalismus. Wir haben den Anspruch, durch exzellente Recherchen den Mächtigen auf die Finger zu schauen und größere Zusammenhänge herzustellen – immer im Bestreben, die Auswirkungen von Politik auf den Einzelnen aufzuzeigen. Mit Vassili Golod gewinnen wir für die Leitung einen Journalisten, der für seine politischen Einordnungen bei Tagesschau und Tagesthemen genauso bekannt ist wie bei Social Media oder im Podcast. Und der noch dazu seit drei Jahren ein ARD- Auslandsstudio mitten im Krieg führt. Ich freue mich sehr, dass wir seine publizistische Stärke mit einer herausragenden Redaktion zusammenbringen und die digitale Weiterentwicklung von MONITOR fortsetzen.“

Ingmar Cario, kommissarischer Programmdirektor Information, Fiktion und Unterhaltung: „Vassili Golod ist ein ebenso profilierter wie mutiger Journalist und passt damit bestens zu MONITOR. Als einer der herausragenden jungen Journalisten in Deutschland übernimmt er die Verantwortung für eine der bekanntesten Marken im politischen Journalismus. Gemeinsam mit dem Team wird er MONITOR weiter konsequent in die digitale Zukunft führen. Unser Ziel ist es, mit exzellenter Recherche und Hintergrund zur eigenständigen Meinungsbildung beizutragen – besonders auch bei den Jüngeren.“

MONITOR hat 2025 seinen 60. Geburtstag gefeiert. Mit durchschnittlich 2,45 Millionen Zuschauern und 11,8 Prozent Markanteil war MONITOR im vergangenen Jahr das erfolgreichste Politikmagazin im deutschen Fernsehen. Der Film „Radikale Christen in Deutschland: Kreuzzug von rechts“ gehörte in der ARD-Mediathek zu den meistgesehenen Einzeldokus 2025. Die Redaktion produziert heute „digital first“, auf seinen Social-Media- Kanälen folgen MONITOR Hunderttausende Abonnenten. Das Team und seine Journalistinnen und Journalisten erhielten in den vergangenen Jahren zahlreiche Auszeichnungen, u.a. den Otto Brenner Preis „Spezial“ 2021 sowie den Grimme-Preis 2020 für „Besondere journalistische Leistung“. Zuletzt war seit 2012 Georg Restle Leiter und Moderator von MONITOR. Zum Juni 2026 wechselte Restle als Leiter ins ARD-Studio Nairobi.

Vassili Golod: „MONITOR steht für journalistische Tiefe und klare Einordnung auf Grundlage harter Fakten. Es ist mir eine große Ehre, Teil des herausragenden Teams zu werden und diese Traditionsmarke des öffentlich-rechtlichen Rundfunks in Zukunft mitzugestalten. Nach intensiven Jahren der Kriegsberichterstattung mit einem überragenden Team in Kyjiw freue ich mich auf die neue Herausforderung im investigativen Journalismus, der für die Verteidigung der Demokratie von entscheidender Bedeutung ist.“

Vassili Golod wurde am 11. März 1993 im ukrainischen Charkiw geboren. Er studierte Politikwissenschaft und Geschichte an den Universitäten Göttingen und Aberystwyth (Wales) und berichtete u.a. für NDR und Rheinische Post. Nach seinem Volontariat beim WDR arbeitete er als ARD-Korrespondent in London, als Reporter, Redakteur und Chef vom Dienst im WDR-Newsroom sowie als Host des Podcasts „Machiavelli – Rap und Politik“, den er mit ins Leben gerufen hat. Seit Beginn des russischen Angriffskriegs 2022 ist Vassili Golod als ARD-Korrespondent in der Ukraine tätig und regelmäßig in aktuellen Angeboten wie Tagesschau, Tagesthemen oder Weltspiegel, Social-Media-Angeboten und Podcasts sowie politischen Talkshows präsent. Über die Nachfolge in der Leitung des ARD-Studios in Kyjiw wird der WDR zu einem späteren Zeitpunkt informieren.

 

 

Der WDR-Journalist Vassili Golod wird neuer Leiter und Moderator des ARD-Formats MONITOR. Der 33-Jährige übernimmt damit die Nachfolge von Georg Restle.

GNS  

Hiermit wird Dittmar Martinowsky, bestätigt das er/sie als freiberuflich tätige/r Journalist/in für die GNS Press Association tätig sein und redaktionelle Inhalte über Newsportale veröffentlichen kann. Die Bestätigung ein, Bericht zu verfassen, Interviews zu führen oder Pressebilder zu erstellen, die dann einer Veröffentlichung zugeführt werden können.

Ein Abend der Superlative: Vor der spektakulären Kulisse der Kitzbüheler Alpen präsentiert Florian Silbereisen das TV-Musikereignis, das neue Maßstäbe setzt. Während die beliebtesten Schlagerstars und viele weitere Musikgrößen auf der Bühne für Gänsehautmomente sorgen und ein Meer aus Lichtern das Publikum begeistert, verwandeln hunderte Drohnen in einer spektakulären Choreografie den Nachthimmel in eine einzigartige Showbühne. Doch nicht nur optisch hat die Show einiges zu bieten, auch musikalisch dürfen sich die Zuschauenden auf ganz besondere Momente freuen:

Florian Silbereisen: „Es wird eine sehr, sehr emotionale Show: Andrea Berg feiert 25 Jahre ‚Tausendmal belogen‘. Nena wird endlich wieder ihre ‚99 Luftballons‘ steigen lassen. Und Michelle wird zum allerletzten Mal als Sängerin auf der Bühne stehen und sich verabschieden.“

Für einen weiteren Höhepunkt sorgt US-Star Anastacia, die das Publikum beim „SCHLAGERBOOOM OPEN AIR 2026 – DIE STADIONSHOW IN ÖSTERREICH“ mit einer exklusiven Weltpremiere überrascht.

Florian Silbereisen weiter: „Mark Medlock startet das Comeback des Jahres – und Mireille Mathieu den Countdown zu ihrem 80. Geburtstag! Wir werden Andreas Gabalier so erleben, wie wir ihn noch nie erlebt haben! Wincent Weiss sorgt für beste WM-Stimmung und ‚Feuerwerk‘! Endlich können wir alle wieder gemeinsam singen und feiern!“

Zum hochkarätigen Line-up gehören außerdem Maite Kelly, Pietro Basile, DJ Ötzi, David Garrett, Beatrice Egli, Vanessa Mai, Andy Borg, Kerstin Ott, Oli.P, Anna-Carina Woitschack, Claudia Jung und viele mehr.

SCHLAGERBOOOM OPEN AIR 2026 – DIE STADIONSHOW IN ÖSTERREICH“ am Samstag, 27. Juni um 20:15 Uhr im Ersten und in der ARD Mediathek.

„SCHLAGERBOOOM OPEN AIR 2026 – DIE STADIONSHOW IN ÖSTERREICH - Florian Silbereisen präsentiert die TV-Open-Air-Show des Jahres“ ist eine‎ Produktion der Jürgens TV GmbH im Auftrag des MDR und des BR in Zusammenarbeit mit dem ORF.

 

 

Beatrice Egli und Florian Silbereisen © ARD/JürgensTV/Beckmann

GNS  

Hiermit wird Dittmar Martinowsky, bestätigt das er/sie als freiberuflich tätige/r Journalist/in für die GNS Press Association tätig sein und redaktionelle Inhalte über Newsportale veröffentlichen kann. Die Bestätigung ein, Bericht zu verfassen, Interviews zu führen oder Pressebilder zu erstellen, die dann einer Veröffentlichung zugeführt werden können.

„Praxis mit Meerblick“: Erfolgreiche 5. Staffel begeistert Millionenpublikum – neue Filme bereits in Produktion

Mehr Folgen, höhere Marktanteile und ein enormer Erfolg in der ARD Mediathek: Die fünfte Staffel der beliebten Reihe „Praxis mit Meerblick“ ist am Freitag mit starken Quoten zu Ende gegangen. Die sechs neuen Filme rund um Rügenärztin Nora Kaminski (Tanja Wedhorn) erreichten im Ersten durchschnittlich 3,7 Millionen Zuschauerinnen und Zuschauer sowie einen Marktanteil von 16,5 Prozent. Damit erzielte die Reihe den höchsten Staffelschnitt seit Start – bei der bislang größten Anzahl neuer Folgen.

Auf große Resonanz stößt die Reihe auch in der ARD Mediathek: Die sechs neuen Filme wurden dort insgesamt knapp 12 Millionen Mal abgerufen. Das Format ist auch bei den 14-49-Jährigen beliebt und erreicht dort im Schnitt einen Marktanteil von 8,4 Prozent. Damit bestätigt „Praxis mit Meerblick“ einmal mehr ihre große Beliebtheit auch im digitalen Angebot der ARD. Besonders stark nachgefragt waren die Folgen „Liebe auf Attest“, „Leinen los“ und „Treffer ins Glück“, die jeweils rund 2 Millionen Abrufe erreichten.

Und es geht weiter: Die nächste Staffel von „Praxis mit Meerblick“ ist bereits in Arbeit. Aktuell finden bereits Dreharbeiten zu drei neuen Filmen, die im kommenden Jahr ausgestrahlt werden sollen, statt. Die Zuschauerinnen und Zuschauer dürfen sich damit schon jetzt auf neue emotionale Geschichten und ein Wiedersehen mit den beliebten Figuren auf Rügen freuen!

Für alle langjährigen Fans der Reihe – und für alle, die die Geschichten von Nora Kaminski erst jetzt für sich entdecken – stehen weiterhin sämtliche 32 Filme in der
ARD Mediathek bereit.

„Praxis mit Meerblick“ ist eine Produktion der REAL FILM Berlin GmbH im Auftrag der ARD Degeto Film für die ARD.

 

 

Rügenärztin Nora Kaminski (Tanja Wedhorn)

GNS

Hiermit wird Dittmar Martinowsky, bestätigt das er/sie als freiberuflich tätige/r Journalist/in für die GNS Press Association tätig sein und redaktionelle Inhalte über Newsportale veröffentlichen kann. Die Bestätigung ein, Bericht zu verfassen, Interviews zu führen oder Pressebilder zu erstellen, die dann einer Veröffentlichung zugeführt werden können.

 

 

„Journalismus macht Schule“: WDR tritt in Dialog mit Schülerinnen und Schülern in NRW

Wie erkennt man, ob ein TikTok-Video Fake News enthält? Warum sind manche Quellen verlässlich – und andere nicht? Und was hat Pressefreiheit eigentlich mit dem eigenen Alltag zu tun?

Über diese Fragen sprechen WDR-Journalistinnen und -Journalisten ab Mai 2026 direkt mit Schülerinnen und Schülern in Nordrhein-Westfalen. Der WDR beteiligt sich seit diesem Jahr als Kooperationspartner des Vereins „Journalismus macht Schule“. WDR-Medienprofis aus den verschiedensten Programmbereichen besuchen im Zuge dessen Schulklassen im ganzen Land
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© WDR/Adobe/Valerii Honcharuk

 

Über diese Fragen sprechen WDR-Journalistinnen und -Journalisten ab Mai 2026 direkt mit Schülerinnen und Schülern in Nordrhein-Westfalen. Der WDR beteiligt sich seit diesem Jahr als Kooperationspartner des Vereins „Journalismus macht Schule“. WDR-Medienprofis aus den verschiedensten Programmbereichen besuchen im Zuge dessen Schulklassen im ganzen Land.

 

WDR-Intendantin Dr. Katrin Vernau: „Pressefreiheit ist keine Selbstverständlichkeit. Sie steht heute mehr denn je unter Druck. Deshalb bin ich allen Kolleginnen und Kollegen dankbar, die sich die Zeit nehmen, in Schulen zu gehen und ihre Arbeitserfahrung mit den Schülerinnen und Schülern zu teilen. Sie erklären nicht nur, wie Journalismus funktioniert – sie hören zu, diskutieren, stellen sich Fragen. Genau so entsteht Vertrauen in unsere Arbeit. Pressefreiheit lebt davon, dass Menschen verstehen, warum unabhängiger Journalismus so wichtig ist.“

 

Statt Frontalvorträgen setzen die WDR-Schulbesuche auf Austausch. Vor jedem Termin wird gemeinsam mit den Lehrkräften besprochen, welche Themen die Klasse beschäftigen und welche Vorkenntnisse es gibt. Im Klassenzimmer selbst geht es dann um den journalistischen Alltag: um Recherche, Quellenprüfung, um Desinformation – und um die Frage, warum unabhängiger Journalismus gerade heute unverzichtbar ist. Clips werden angeschaut, Beispiele diskutiert und gemeinsam eingeordnet. Immer mit Blick auf die Lebenswelt der Jugendlichen.

 

Conny Raupold, Redakteurin und Moderatorin bei WDR 2, wird auch dabei sein: „Ich finde es total wichtig, jungen Menschen zu begegnen und mit ihnen ins Gespräch zu kommen. Wir reden darüber, wie guter Journalismus funktioniert und wie man verlässliche von unseriösen Quellen unterscheidet. Das ist keine Einbahnstraße: Ich nehme aus diesen Gesprächen selbst unglaublich viel für meine Arbeit mit. Denn gutes Programm können wir nur machen, wenn wir mit den Menschen reden – und dazu gehören Jugendliche ganz ausdrücklich.“

 

Ein besonderer Termin findet am Internationalen Tag der Pressefreiheit, dem 3. Mai in Solingen statt: Auf Einladung der Initiative „Journalismus macht Schule“ und in Abstimmung mit dem zuständigen Ministerium besucht Jörg Schönenborn am Dienstagvormittag eine Schule in seiner Geburtsstadt. Der Austausch mit den Schülerinnen und Schülern findet gemeinsam mit dem Schulleiter statt.

 

Über „Journalismus macht Schule“

 

Der gemeinnützige Verein vernetzt Medienschaffende und Lehrkräfte und fördert Medienkompetenz an Schulen durch praxisnahe Einblicke in den journalistischen Alltag. Er organisiert die Schulbesuche seit mehreren Jahren und setzt dabei einen besonderen Schwerpunkt auf Nachrichtenkompetenz, Desinformation und Pressefreiheit. Die Schulbesuche der WDR-Mitarbeitenden sind von nun an ganzjährig buchbar.

 

GNS

Hiermit wird Dittmar Martinowsky, bestätigt das er/sie als freiberuflich tätige/r Journalist/in für die GNS Press Association tätig sein und redaktionelle Inhalte über Newsportale veröffentlichen kann. Die Bestätigung ein, Bericht zu verfassen, Interviews zu führen oder Pressebilder zu erstellen, die dann einer Veröffentlichung zugeführt werden können.

 

 

„Made in NRW“: Neue Development-Initiative von Film- und Medienstiftung NRW und WDR

Der WDR startet gemeinsam mit der Film- und Medienstiftung NRW die Development-Initiative „Made in NRW“. Das Programm stärkt genreunabhängig gezielt die frühe Entwicklungsphase von Film- und Serienprojekten, Dokumentarfilmen und anderen Angeboten für die digitalen Ausspielwege der ARD.
© Film- und Medienstiftung NRW

 


Mit einem jährlichen Budget von 300.000 Euro werden von der Film- und Medienstiftung bis zu sechs fiktionale oder non-fiktionale Projekte gefördert. Antragsberechtigt sind Produzentinnen und Produzenten mit Sitz oder Betriebsstätte in Nordrhein-Westfalen, die gemeinsam mit NRW-Talenten (Buch und/oder Regie) Projekte mit Streaming-Perspektive – insbesondere für die ARD Mediathek – entwickeln. Die Förderung erfolgt als Zuschuss von bis zu 50.000 Euro pro Projekt. Kreative können ihre Stoffideen bis zum 20. Mai 2026 bei der Film- und Medienstiftung einreichen. Eine Jury aus Vertreterinnen und Vertretern des WDR, der Film- und Medienstiftung NRW sowie einem jährlich wechselnden unabhängigen Jurymitglied trifft bis zum 17. Juni 2026 die Auswahl der geförderten Projekte.

 

 

 

Die Initiative reagiert auf den strukturellen Wandel in der Branche: Projekte stehen bereits in der Entwicklungsphase im Wettbewerb um Finanzierung und Sichtbarkeit. „Made in NRW“ setzt deshalb früh an und verbindet finanzielle Unterstützung mit professioneller Begleitung und einer frühzeitigen Auswertungsperspektive.

 

Dr. Katrin Vernau, WDR-Intendantin: „Mit ‚Made in NRW‘ heben wir unsere erfolgreiche Talentförderung auf das nächste Level. Den kreativen Köpfen in Nordrhein-Westfalen geben wir die Möglichkeit, ihre originellen Ideen umzusetzen. Für unser Publikum versprechen wir uns mehr unterschiedliche Perspektiven in innovativen, überraschenden und gesprächswertigen Stoffen – passgenau entwickelt für unsere digitalen Ausspielwege und für Menschen, die wir noch nicht so gut erreichen. Ein Gewinn für alle Beteiligten, mit dem wir zugleich den Produktionsstandort Nordrhein-Westfalen stärken.

 

Walid Nakschbandi, Geschäftsführer der Film- und Medienstiftung NRW:
„Mit ‚Made in NRW‘ setzen wir unsere neue Förderstrategie konsequent um. Gemeinsam mit unserem Gesellschafter und Partner, dem WDR, fördern wir Talente und Produzent:innen frühzeitig und stärken damit Qualität, originelle Stoffe und Risikobereitschaft made in NRW. Besonders freut mich, dass wir mit der Schauspielerin, Produzentin und in Nordrhein-Westfalen verwurzelten Aylin Tezel eine profilierte kreative Stimme für die Jury gewinnen konnten, die für künstlerische Qualität, neue Perspektiven und eine enge Verbindung zum Standort NRW steht.“

 

Konkrete Förderung mit Auswertungsperspektive

 

Ziel von „Made in NRW“ ist es, von Beginn an die Zusammenarbeit zwischen Kreativen, Produzentinnen und Produzenten sowie dem Sender strukturiert aufzusetzen und kreative wie finanzielle Risiken in der Entwicklungsphase abzufedern.

 

Um die Anforderungen an Entwicklungen für die digitalen Plattformen frühzeitig transparent zu vermitteln, werden die Talente aus Nordrhein-Westfalen im Stoffentwicklungsprozess begleitet. Sollte nach Abschluss der Fördermaßnahme innerhalb von zwölf Monaten keine Beauftragung durch den WDR erfolgen, fallen die Rechte vollständig an die Fördernehmenden zurück.

 

Gemeinsames Signal für den Medienstandort Nordrhein-Westfalen

 

Mit „Made in NRW“ bekräftigen Film- und Medienstiftung NRW und WDR ihre strategische Partnerschaft zur Stärkung des Medienstandorts Nordrhein-Westfalen. Das Programm steht exemplarisch für eine Förderlogik, die Development, Pilotierung und Auswertung stärker zusammendenkt – von der Idee bis zur Sichtbarkeit.

 

Ansprechpartnerin & Beratung zum neuen Förderprogramm „Made in NRW“:
Film- und Medienstiftung NRW, Nazgol Majlessi,
[email protected]
Interessierte werden gebeten, einen Onepager zum Projekt per E-Mail mitzusenden. Voraussetzung für die Einreichung ist ein Beratungsgespräch mit der Förderreferentin.

 

 

Film- und Medienstiftung NRW, Nazgol Majlessi, [email protected]

GNS

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Yared kommt rum. Dibaba erzählt Dorfgeschichten (2 Folgen von 6)

17.07.2026, 21:15 Uhr, NDR Fernsehen (Brockum) / 24.07.2026, 21.15 Uhr, NDR Fernsehen (Bergenhusen) + ARD Mediathek

Yared Dibaba zieht los, um über das Leben abseits der großen Städte zu berichten. Immer auf der Suche nach einzigartigen Dörfern, authentischen Menschen, vielfältigen Kulturen und Traditionen in Norddeutschland. Auf seiner "Expedition" lernt er in jeder der sechs neuen Folgen einen anderen Ort kennen. Dabei sammelt er Geschichten und taucht in das Leben "up´n Dörp" ein. "Yared kommt rum" ist eine liebens- und sehenswerte Erkundungstour zu den heimlichen Perlen des Nordens. Die Dokureihe ist eine bildstarke Liebeserklärung an den Norden und eine herzliche Einladung, die Menschen und ihre Geschichten kennenzulernen.

17.07.2026, 21.15 Uhr
Brockum hautnah
Yareds Entdeckungsreise führt nach Brockum und den rund 1050 Menschen, die hier leben. Das Dorf blickt auf über 1000 Jahre Geschichte zurück und steckt voller Episoden, Traditionen und kleiner Überraschungen.

Vorbereitungen für den Brockumer Großmarkt
Das Highlight ist der Brockumer Großmarkt, ein Volksfest mit mehr als 400-jähriger Tradition. Yared schaut hinter die Kulissen und erlebt, wie das Dorf den Marktplatz für die Mischung aus Krammarkt, Viehmarkt, Landmaschinen- und Gewerbeausstellung vorbereitet, ein Fest, das regelmäßig bis zu 250.000 Gäste anzieht. Mit Heinz und Moppi geht es für ihn sogar auf den Hubsteiger, um das Willkommensschild anzubringen. Dazu erzählt die Marktchronik von wilden Geschichten aus vergangenen Jahrhunderten und macht die bewegte Dorfgeschichte lebendig.

Mit anpacken bei der Solidarischen Landwirtschaft
Auf dem Hof Tomte, einem Familienbetrieb, der seit 1978 biologisch wirtschaftet und seit 2020 Teil der solidarischen Landwirtschaft (SoLaWi) ist, hilft Yared bei der Kartoffelernte. Die Kinder der örtlichen Grundschule zeigen, wie man zusammen mit der Natur lernt und erntet. Ein echter Einblick in nachhaltige Landwirtschaft mitten im Dorf.

Ein Dorf voller Leben und Vereine
Brockum ist mehr als Acker und Kühe: Schützenverein, Musik- und Gesangsgruppen, freiwillige Feuerwehr, hier ist immer was los. Yared macht Seniorinnensport mit und verrät den Damen, dass die Übung "pinkelnder Hund" erstaunlich gut für die Gesäßmuskulatur ist. Außerdem trifft er auf engagierte Schützen und schaut in den Dorfgasthöfen vorbei, die seit Generationen Treffpunkte des Dorflebens sind.

Mit dem Kopf durch die Wand: Brockums Brummlöcher
Auf dem Stemweder Berg, dem letzten Mittelgebirge vor der Nordsee, stößt Yared auf die legendären Brummlöcher. Kleine Felsvertiefungen, in die man den Kopf steckt und summt. So sollen heilende Vibrationen erzeugt werden. Dazu noch der fantastische Blick über den Naturpark Dümmer ? Wellness für Körper und Augen in einem.


24.07.2026, 21.15 Uhr
Bergenhusen: willkommen im Storchenparadies
Yared Dibaba besucht das norddeutsche Bergenhusen im Kreis Schleswig-Flensburg, ein Ort wie aus dem Bilderbuch. Das 700-Seelen-Dorf gilt als nördlichstes Storchenparadies. Rund 60 Störche residieren hier jedes Jahr von Frühling bis Herbst auf Dächern, Schornsteinen und eigens errichteten Nestern. Der Ortsname geht auf die erste urkundliche Erwähnung als Beverringhusen zurück. Bever bedeutet auf Plattdeutsch Biber, auch wenn Yared heute eher Störche als Biber entdeckt.

Störche, NABU und der Blick vom Dach
Bergenhusen wäre nicht Bergenhusen ohne seine engagierten Storchenväter und Betreuer. Gemeinsam mit Stefan, Jörg und weiteren Ehrenamtlichen des NABU ist Yared auf dem Dach des Michael-Otto-Instituts. Hier werden junge Störche beringt, jeder Ring ein weltweit eindeutiger "Personalausweis". Die gesammelten Daten helfen der Forschung, mehr über Zugrouten, Brutverhalten und Lebensräume der Störche zu erfahren.

Schmiedehandwerk seit 1776
Ein echtes Dorforiginal ist Helmut, Schmiedemeister in siebter Generation. Seine Familie betreibt das Handwerk seit 1776. Helmut ist mittlerweile 87 Jahre alt, seit mehr als 60 Jahren Meister und noch immer aktiv - wenn auch mehr aus Leidenschaft als aus Pflicht. Gemeinsam mit seiner Frau Elke (88) blickt er auf ein bewegtes Leben zurück: vier Kinder, zehn Enkel und drei Urenkel. Yared darf selbst zum Hammer greifen und sich im Dengeln einer Sense versuchen - Respekt vor einem Lebenswerk inklusive.

Dorfleben mit Herz: Essen beim Hoier Boier
Gemeinsam mit Emmi und Vera landet Yared im traditionsreichen Gasthof Hoier Boier, benannt nach dem plattdeutschen Wort für Storch (auch Adebar genannt). Seit 2023 wird das Lokal von Birgit und ihrem Mann geführt. Einmal im Monat lädt Birgit die Dorfgemeinschaft zum gemeinsamen Essen ein. Auf den Tisch kommt diesmal Snüsch, ein norddeutscher Gemüseeintopf mit Zutaten "quer durch den Garten". Zwischen Gesang, Klönschnack und Kellner-Praktikum trifft Yared sogar auf Storch Peter, der sich über Birgits Betreuung freut. Ein Beispiel dafür, wie intensiv sich die Menschen vor Ort um "ihre" Störche kümmern.

Ob Storchenrundweg, Dorfgemeinschaft, Handwerkstradition oder Ehrenamt: Bergenhusen zeigt eindrucksvoll, wie lebendig Dorfleben sein kann. Eingebettet in die Eider-Treene-Sorge-Niederung ist der Ort ein echtes Kleinod in Schleswig-Holstein.

 

 

Yared Dibaba

GNS

Hiermit wird Dittmar Martinowsky, bestätigt das er/sie als freiberuflich tätige/r Journalist/in für die GNS Press Association tätig sein und redaktionelle Inhalte über Newsportale veröffentlichen kann. Die Bestätigung ein, Bericht zu verfassen, Interviews zu führen oder Pressebilder zu erstellen, die dann einer Veröffentlichung zugeführt werden können.

 

 

UWG Ostrhauderfehn fühlt sich motiviert mit Klaus de Boer und 7 weiteren Personen – hier: 26842.

Pressemitteilung

 

Die UWG Ostrhauderfehn hat im Rahmen einer Aufstellungsversammlung insgesamt 17 Kandidatinnen und Kandidaten für die Gemeinderatswahl am 13. September 2026 nominiert.

 

Unter der Führung der 1. Vorsitzenden Karina Behrens treten sämtliche aktuellen Mandatsträger erneut zur Wahl an. Unterstützt werden sie von bewährten sowie neu hinzugewonnenen Kandidatinnen und Kandidaten, die gemeinsam die UWG bei der Kommunalwahl 2026 vertreten.

 

Mit Marten Buchwald aus Langholt stellt die UWG auch bei dieser Wahl voraussichtlich den jüngsten Kandidaten. Gleichzeitig unterstreicht die Wählergemeinschaft erneut die Bedeutung der Altersgruppe Jugend und junge Erwachsene für ihre zukünftige Arbeit.

 

In den vergangenen Monaten konnte die UWG Ostrhauderfehn zudem weitere Mitglieder gewinnen und sieht sich dadurch auch künftig gut aufgestellt, die Interessen der Bürgerinnen und Bürger aller Ortsteile sowie aller Altersgruppen engagiert zu vertreten – ganz im Sinne ihres Mottos: „Fortschritt für Ostrhauderfehn“.

 

Für den Gemeinderat 2026-2031 kandidieren:

 

 

 

Karina Behrens, Langholt (1. Vors., stellv. Fraktionssprecherin)

 

Lars Krummen, Ostrhauderfehn (Fraktions- u. Gruppensprecher, ehrenamtl. stellv. BGM)

 

 

 

Tina Bents, Holterfehn (ehrenamtl. stellv. BGM)

 

Klaus de Boer, Idafehn (Kassenwart)

 

Karsten de Freese, Ostrhauderfehn

 

Marten Buchwald, Langholt

 

Nicole Beck, Holterfehn (2. Vors.)

 

Michael Straatmann, Idafehn

 

Oliver Bruns, Ostrhauderfehn

 

Dieter Schliep, Holterfehn

 

Heinz-Bernd Bohlen, Ostrhauderfehn

 

Annelie Hymmen-Selter, Holterfehn

 

Johannes Schmidt, Ostrhauderfehn (Schriftführer)

 

Andree Thomßen, Langholt

 

Henning Tammen, Ostrhauderfehn

 

Uwe Siemers, Ostrhauderfehn

 

Hubert Fennen, Holterfehn

 

- Karina Behrens, Michael Straatmann

 

 

 

 

GNS

 

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Die neuen Fälle der „WaPo Duisburg“ schlagen hohe Wellen: Dreharbeiten zu acht neuen Folgen der Krimiserie im ARD-Vorabend

v.l.n.r. Stefko Hanushevsky, Jurij Neumann, Timmi Trinks, Christopher Dürkop, Bianca Nawrath, Jessica Hober, Markus John und Hanna V. Kienbaum | © ARD/Martin Rottenkolber

GNS  

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NDR startet Publikumsaktion „VEREINt im Norden“ zu generationsverbindenden Vereinen

Startschuss für VEREINt im Norden 2026: Im Mittelpunkt der diesjährigen NDR Publikumsaktion stehen Vereine, Initiativen und Projekte, die Jung und Alt zusammenbringen und damit den gesellschaftlichen Zusammenhalt stärken. Unter dem Motto „Zusammen stärker – Vereine, die Generationen verbinden“ hatte der NDR Vereine aus Niedersachsen, Mecklenburg‑Vorpommern, Schleswig‑Holstein und Hamburg aufgerufen, sich für verschiedene Aktionen zu bewerben. Bis zum 4. Mai gingen rund 550 Bewerbungen ein.

 

Vom 5. bis zum 14. Juni setzen Redaktionen des NDR gemeinsam mit Ehrenamtlichen aus ganz Norddeutschland zahlreiche Aktionen um. Die Bandbreite reicht in diesem Jahr von Vereinsbesuchen bei „DAS! Rote Sofa“ und der „NDR Talk Show“ über ein gemeinsames Konzert mit NDR Kultur Moderator und Pianist Philipp Schmid und seiner Kollegin Julia Westlake bis hin zu einem Tag mit Ernie aus der „Sesamstraße“. Zudem erhalten Vereine die Möglichkeit, ihre Geschichte unter anderem im „Hamburg Journal“ oder bei „NDR 1 Welle Nord“ zu erzählen.

 

Der NDR begleitet die Publikumsaktion „VEREINt im Norden“ crossmedial im Fernsehen, im Radio und online. Alle Aktionen sind unter www.ndr.de/vereint zu finden.

 

#NDRfragt: Vereine im Norden - wichtiger denn je oder überholt?

 

Begleitend zur Publikumsaktion hat das Team von #NDRfragt eine Umfrage durchgeführt, an der sich über 22.000 Menschen beteiligt haben. Im Fokus standen die Bedeutung von Vereinen, ihre Rolle für den gesellschaftlichen Zusammenhalt, die Motivation von Mitgliedern und die Frage, wie zukunftsfähig Vereinsleben heute ist.

 

Die Ergebnisse zeigen: 93 Prozent der Teilnehmenden erachten Vereine als wichtig für den gesellschaftlichen Zusammenhalt. Gleichzeitig sehen 79 Prozent der Befragten ein Nachwuchsproblem. Als wichtigste Maßnahmen gegen ein mögliches Vereinssterben nennen die Befragten attraktivere Angebote für jüngere Menschen (56 Prozent), eine stärkere Förderung des ehrenamtlichen Engagements (53 Prozent) sowie mehr Kooperationen zwischen Vereinen und anderen Institutionen wie Schulen, Kitas oder Unternehmen (50 Prozent). Vereine werden zudem von vielen Befragten als Bindeglied zwischen den Generationen wahrgenommen: 74 Prozent der Vereinsmitglieder geben an, dass in ihrem Verein jüngere und ältere Menschen gemeinsam aktiv sind. Weitere Ergebnisse gibt es ab sofort im NDR Programm sowie auf NDR.de/NDRfragt.

 

Die #NDRfragt-Community

 

#NDRfragt ist die Umfrageplattform für Norddeutschland. Die Community zählt aktuell rund 68.000 Mitglieder und ermöglicht regelmäßige Online-Befragungen zu gesellschaftlich relevanten Themen. Die Umfrageergebnisse sind nicht repräsentativ, aber statistisch gewichtet und damit aussagekräftig. Mitmachen können Menschen ab 16 Jahren aus Niedersachsen, Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern, Hamburg oder Bremen. Registrierung unter: ndr.de/ndrfragt.

 

„Nord bei Nordwest“: Dreh für neue Folge mit Hinnerk Schönemann, Jana Klinge, Marleen Lohse und weiteren

Ein ungewöhnliches Familienkomplott, verdeckte Identitäten und überraschende Wendungen – das sind die Zutaten des neuen „Nord bei Nordwest“-Films „Zimtschwestern“ (Arbeitstitel), der derzeit im Auftrag von ARD Degeto Film und NDR für die ARD auf Fehmarn sowie in Hamburg und Umgebung entsteht.

 

Neben Hinnerk Schönemann (Hauke Jacobs), Jana Klinge (Hannah Wagner) und Marleen Lohse (Jule Christiansen) sind in den Episoden-Hauptrollen Mikke Rasch (Luka Neidhardt), Ella Gaiser (Trine Neidhardt), Valerie Neuenfels (Fine Federholz), Catherine Bode (Line Otterbach) und Marie Anne Fliegel (Adelheid Dettmers) zu sehen. Das Buch stammt von Niels Holle, Regie führt Hinnerk Schönemann. „Nord bei Nordwest – Zimtschwestern“ wird voraussichtlich im Herbst 2027 in der ARD Mediathek und im Ersten ausgestrahlt.

 

Zum Inhalt:

 

Als Jule von einer Fortbildung wiederkehrt, muss sie feststellen, dass in der Tierarztpraxis eingebrochen wurde. Und nicht nur das: Der Einbrecher ist auch kein Unbekannter für sie. Es handelt sich um Luka Neidhardt, den Sohn ihrer alten Freundin Trine, die mittlerweile mit den beiden überzeugten Feministinnen Fine Federholz und Line Otterbach in Schwanitz die Bäckerei „Zimtschwestern“ betreibt. Noch am selben Tag wird Trine ermordet aufgefunden. Hatte Luka etwas damit zu tun? Oder steht die Tat mit einer unbezahlten Zahnarztrechnung in Zusammenhang? Oder gar mit einem alten, sehr wertvollen expressionistischen Gemälde, das sich seit Jahrzehnten im Besitz der betagten Schwanitzerin Adelheid Dettmers befindet? Bei ihren Ermittlungen stoßen Jule, Hauke und Hannah schließlich darauf, dass nicht nur Adelheid ein Geheimnis hat, sondern auch mindestens eine der verbliebenen Zimtschwestern …

 

Neben den Genannten spielen außerdem das „Nord bei Nordwest“-Ensemble mit Cem Ali Gültekin (Mehmet Ösker), Stephan A. Tölle (Herr Töteberg), Regine Hentschel (Frau Bleckmann) und Joshy Peters (Puttkammer) mit. Darüber hinaus Julius Feldmeier (Viktor Hannemann), Mikke Rasch (Luka Neidhardt), Marie Anne Fliegel (Adelheid Dettmers), Jörn Knebel (Ingo Wiese), Lotta Paulina (Iris Rosenthal), Ella Gaiser (Trine Neidhardt), Kathrin Wehlisch (Lulu Brüning) und weitere dabei.

 

Produzent ist Seth Hollinderbäumer (triple pictures), Produktionsleitung: Markus Kadl, Herstellungsleitung: Kirsten Frehse (Degeto). Die Redaktion haben Donald Kraemer (NDR) und Katja Kirchen (ARD Degeto Film).

 

2. Juni 2026/BB

 

GNS

Hiermit wird Dittmar Martinowsky, bestätigt das er/sie als freiberuflich tätige/r Journalist/in für die GNS Press Association tätig sein und redaktionelle Inhalte über Newsportale veröffentlichen kann. Die Bestätigung ein, Bericht zu verfassen, Interviews zu führen oder Pressebilder zu erstellen, die dann einer Veröffentlichung zugeführt werden können.

 

 

Neben Hinnerk Schönemann (Hauke Jacobs), Jana Klinge (Hannah Wagner) und Marleen Lohse (Jule Christiansen) sind in den Episoden-Hauptrollen Mikke Rasch (Luka Neidhardt), Ella Gaiser (Trine Neidhardt), Valerie Neuenfels (Fine Federholz), Catherine Bode (Line Otterbach) und Marie Anne Fliegel (Adelheid Dettmers) zu sehen. Das Buch stammt von Niels Holle, Regie führt Hinnerk Schönemann.

Jetzt bewerben: WDR Kinderrechtepreis zeichnet erstmals Projekt für Medienkompetenz aus

Der WDR vergibt in diesem Jahr zum 16. Mal den Kinderrechtepreis. Erstmals geht eine der insgesamt drei Auszeichnungen an ein Medienkompetenz-Projekt. Bis zum 7. Juli 2026 können sich Kinder, Erwachsene und Institutionen aus Nordrhein-Westfalen für den Kinderrechtepreis bewerben. Aus den Bewerberprojekten wählen erwachsene Jurorinnen und Juroren sowie eine Kinderjury drei Projekte aus, die sich engagiert, kreativ und nachhaltig für die Interessen von Kindern einsetzen.

 

© WDR

 

Der WDR vergibt in diesem Jahr zum 16. Mal den Kinderrechtepreis. Erstmals geht eine der insgesamt drei Auszeichnungen an ein Medienkompetenz-Projekt. Bis zum 7. Juli 2026 können sich Kinder, Erwachsene und Institutionen aus Nordrhein-Westfalen für den Kinderrechtepreis bewerben. Aus den Bewerberprojekten wählen erwachsene Jurorinnen und Juroren sowie eine Kinderjury drei Projekte aus, die sich engagiert, kreativ und nachhaltig für die Interessen von Kindern einsetzen.

Wer ein Medienkompetenz-Projekt für den Kinderrechtepreis einreichen möchte, sollte Kinder und Jugendliche dabei unterstützen, Medien kritisch, selbstbestimmt und verantwortungsvoll zu nutzen, damit sie sich im digitalen Alltag sicher bewegen und sich aktiv an gesellschaftlichen Diskussionen beteiligen können. Ziel ist es, das Kinderrecht auf Information, Bildung, Beteiligung und Schutz zu stärken.

WDR-Intendantin Dr. Katrin Vernau: „Deepfakes, Fakenews und Propaganda sind leider längst auch in den Kinderzimmern angekommen. Deshalb ist es unverzichtbar, Kinder und Jugendliche von Anfang an fit zu machen für die Nutzung digitaler Medien. Und daher bin ich froh, dass wir diesmal auch ein herausragendes Projekt zur Förderung der Medienkompetenz junger Menschen würdigen werden“.

Mit dem Kinderrechtepreis, der in diesem Jahr seinen 30. Geburtstag feiert, will der WDR Menschen in NRW sichtbar machen, die sich vorbildlich für die Umsetzung der UN-Kinderrechtskonvention einsetzen und versuchen, strukturelle Veränderungen zugunsten von Kindern und Jugendlichen unter 18 Jahren herbeizuführen.

Die Preisverleihung findet am 20. November 2026 statt, dem Internationalen Tag der Kinderrechte. Das Preisgeld von 6.000 Euro wird unter den Gewinnerprojekten aufgeteilt.

 

 

© WDR

GNS

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„Joan“

ONE zeigt mit Joan ein fesselndes Crime-Drama über eine Frau, die sich in einer von Männern dominierten Unterwelt behauptet.

06.06.26 20:15 Uhr, ONE
30 Tage in der ARD Mediathek

 

© Snowed In Productions & All3Media International

 

ONE zeigt mit Joan ein fesselndes Crime-Drama über eine Frau, die sich in einer von Männern dominierten Unterwelt behauptet.

Joan Hannington übersteht eine toxische Ehe und viele andere Traumata, bevor sie zur bekannten Juwelendiebin an der Côte d'Azur wird. Der britische Sender ITV1 entwickelte mit „Joan“ eine sechsteilige Drama-Serie über das Leben der bekannten Juwelendiebin Joan Hannington, welche bereits auf der BVoD-Plattform ITVX veröffentlicht wurde. Die Geschichte, welche auf ihrer Biografie „I Am What I Am“ basiert, spielt im London der 1980er Jahre. Die zwanzigjährige Hannington hat eine vierjährige Tochter und lebt in einer Ehe mit einem gewalttätigen Mann. Als ihr Mann flüchtet, bricht sie aus ihrem alten Leben aus. Sie wird eine Diebin, die ihr kriminelles Leben mit den Anstrengungen, ihre Tochter vom Jugendamt zurückzubekommen, in Einklang zu bringen versucht.

 

 

ONE zeigt mit Joan ein fesselndes Crime-Drama über eine Frau, die sich in einer von Männern dominierten Unterwelt behauptet.

GNS  

Hiermit wird Dittmar Martinowsky, bestätigt das er/sie als freiberuflich tätige/r Journalist/in für die GNS Press Association tätig sein und redaktionelle Inhalte über Newsportale veröffentlichen kann. Die Bestätigung ein, Bericht zu verfassen, Interviews zu führen oder Pressebilder zu erstellen, die dann einer Veröffentlichung zugeführt werden können.

 

Wie kinderfreundlich ist Deutschland?“, fragt Felix Neureuther in der ARD. Der vierfache Vater und erfolgreiche Kinderbuchautor ruft zur Teilnahme an der ARD-Mitmachaktion #unsereKinder auf.
(c) SWR/Leander Reutter

GNS

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Pressemeltung

GNS

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CUXHAVEN 18.05 - 22.05.

GNS

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Olivia aus Nordrhein-Westfalen, Teilnehmende bei der ARD-Dialogaktion „Was Deutschland verbindet“ im Gespräch.   Pressemeldung vom 20. Mai 2026       Raum für echten Dialog: „Was Deutschland verbindet“ wird zum ARD-Themenabend

Die ARD-Dialogaktion „Was Deutschland verbindet“ sorgt derzeit für breite Diskussionen – in den Programmen der ARD, in der „ARD Interaktiv“-App und auf Social Media. Am 1. Juni bündelt Das Erste die Debatten in einem besonderen Themenabend.


Um 21:15 Uhr diskutiert Louis Klamroth in einer Spezialausgabe „Hart aber fair extra – Der Dialog“ die wichtigsten Erkenntnisse aus den bundesweiten Gesprächsrunden – gemeinsam mit Teilnehmer:innen und Politiker:innen.

Direkt im Anschluss zeigt Das Erste um 23:35 Uhr in der 60-minütigen Dokumentation „Was Deutschland verbindet“ – bereits ab dem 30. Mai in der ARD Mediathek – die bewegendsten Momente der Diskussionen. Die sechs Diskussionsrunden sind bereits in voller Länge in der
ARD Mediathek verfügbar.

„Hart aber fair“-Moderator Louis Klamroth zur Dialogaktion: „Dialog ist für mich der Mut, meine eigene Meinung kurz beiseitezulegen – um zu verstehen, wie jemand anderes zu seiner gekommen ist.“

Das Zwischenfazit der ARD-Aktion fällt positiv aus: Für „Was Deutschland verbindet“ kamen am 9. und 10. Mai 84 Menschen in Baden-Baden und Leipzig zusammen – symbolisch für knapp 84 Millionen Deutsche. Die Gespräche waren geprägt von Offenheit und einem großen Bedürfnis nach echtem Austausch – trotz teils sehr unterschiedlicher Meinungen. Dabei wurde deutlich, wie viele den öffentlichen Diskurs heute als verhärtet erleben: „Es wird nicht mehr miteinander gesprochen, sondern nur noch übereinander“, so eine Stimme aus den Gesprächsrunden.

Viele Beteiligte beschrieben die Gespräche anschließend als überraschend verbindend. „Ich habe Menschen getroffen und sie sofort in eine Schublade gesteckt – und durch die Gespräche eine ganz andere Sichtweise bekommen“, so eine Teilnehmerin.

Christine Strobl, ARD-Programmdirektorin: „Dialog mit und für unser Publikum ist ein zentraler Wert der ARD. Die Vielfalt unserer Gesellschaft spiegelt sich in einer ebenso großen Vielfalt an Dialogformaten wider: von ‚Was Deutschland verbindet‘ bis zu Townhall-Formaten, aber auch über die ‚ARD Interaktiv‘ -App, mit der das Publikum zu den Impulsen in ‚Dialog vor Acht‘ mit uns ins Gespräch kommen kann bis hin zu vielen weiteren Formaten, mit denen wir Austausch ermöglichen und Debatten anstoßen – heute und in Zukunft.“

Bis Anfang Juni läuft außerdem täglich um 19:45 Uhr im Ersten die Vorabendreihe „Dialog vor acht“. Bekannte ARD-Gesichter wie Louis Klamroth, Lea Wagner, Jessy Wellmer und funk-Host Wyn laden die Zuschauer:innen ein, sich über die App „ARD Interaktiv“ an der Diskussion zu beteiligen. 

funk begleitet die Aktion mit dem TikTok-Format „Wyn.Wyn“ und KiKA mit dem Format „Die Imposter – Wer lügt?“ mit Tobias Krell.

Die Dialogaktion wird federführend vom hr, unter Mithilfe des SWR, MDR und NDR und mit Beihilfe vom WDR, realisiert und von der Produktionsfirma doity umgesetzt.

Link zur Sendereihe in der ARD-Mediathek:

https://www.ardmediathek.de/sendung/was-deutschland-verbindet/ZjFkOWIzMzItN2YxMC00YTQwLTljNmEtMWM4YzBjZGU4OGEw



Bildmaterial zu „Was Deutschland verbindet“ erhalten akkreditierte Journalistinnen und Journalisten unter
www.ard-foto.de.

Das Pressedossier ist über diesen Link verfügbar:
pressekits.ard.de/was-deutschland-verbindet. Im Pressedossier erhalten Sie auch weitere Informationen zum Programm zur Dialog-Aktion und zum Auswahlverfahren der 84 Diskussionsteilnehmenden.

Pressekontakt:

Fabienne Sygulla
ARD-Programmdirektion / Presse & Multiplikatorenkommunikation
Tel.: 0173/4518078
E-Mail: [email protected]

Mirja Bauer
ARD-Programmdirektion / Presse & Multiplikatorenkommunikation
Tel.: 089/558944-865
E-Mail: [email protected]

 

 

GNS  

Hiermit wird Dittmar Martinowsky, bestätigt das er/sie als freiberuflich tätige/r Journalist/in für die GNS Press Association tätig sein und redaktionelle Inhalte über Newsportale veröffentlichen kann. Die Bestätigung ein, Bericht zu verfassen, Interviews zu führen oder Pressebilder zu erstellen, die dann einer Veröffentlichung zugeführt werden können.

 

Erfolg in Serie: 200 Fälle und „kein Ende in Sicht“ - ARD-Vorabendserie „Morden im Norden“ mit Quoten-Bestwerten und neuer Staffel

Erfolg in Serie: 200 Fälle und „kein Ende in Sicht“ - ARD-Vorabendserie „Morden im Norden“ mit Quoten-Bestwerten und neuer Staffel 

 

Am 22. April haben die Dreharbeiten zur 14. Staffel der Krimiserie „Morden im Norden“ begonnen. In Lübeck, Hamburg und Umgebung entstehen zwölf neue Folgen der ARD-Vorabendserie, die ein ganz besonderes Jubiläum feiert: Das Ermittlerteam übernimmt seinen 200. Kriminalfall.

Die Lübecker Mordkommissare Finn Kiesewetter (Sven Martinek), Lars Englen (Ingo Naujoks) und Gregor Michalski (Jonas Minthe) ermitteln in den neuen Krimidramen gemeinsam mit Rechtsmediziner Dr. Henning Strahl (Christoph Tomanek). Frischer Wind kommt mit der neuen Kriminalhauptkommissarin Khira Rahman (Tabita Johannes). Sie übernimmt den Platz von Kommissarin Nina Weiss (Julia E. Lenska), die sich – in der Serie wie im echten Leben – in Elternzeit befindet.

Vor der unverwechselbaren Kulisse Lübecks erzählt „Morden im Norden“ hochaktuelle Fälle, die nah an den gesellschaftlichen Realitäten unserer Zeit sind. Von den Ermittlern ist neben ihrem kriminalistischen Spürsinn wieder große Empathie, psychologisches Einfühlungsvermögen und starker Teamgeist gefordert. Zum Auftakt verschwinden zwei Mädchen nach dem heimlichen Treffen mit einer Online-Bekanntschaft – eine Entführung? In einer weiteren Episode sind die Ermittler mit Voyeurismus und der Sexualisierung von Frauen in der Öffentlichkeit konfrontiert. Die Kommissare ermitteln auch in einer Polizeischule. Dort wächst der Druck auf die Auszubildende Leyla: Die Schwester eines polizeibekannten Linksaktivisten hat eine Affäre mit ihrem Ausbilder. Als dieser ermordet wird, rückt die junge Polizistin in den Fokus der Ermittlungen. Und in einem ganz persönlichen Fall wird Kommissar Gregor Michalski mit seiner Vergangenheit konfrontiert. Seine alte Jugendliebe gerät unter Mordverdacht.

Als wir anfingen, hätte ich niemals gedacht, dass die Serie einmal ein Dauerbrenner wird. Dass wir bis heute immer noch neue, auch viele jüngere Fans dazu gewinnen, freut mich sehr“, so Ingo Naujoks. Sven Martinek ergänzt: „Knapp 200 Morde in 14 Jahren – und kein Ende in Sicht. Ein Team, das zur Familie wurde, ein Rezept für dauerhaften Erfolg und ein stetig wachsendes Publikum, das alles erfüllt mich mit großer Dankbarkeit.

Die zuletzt ausgestrahlte 12. Staffel „Morden im Norden“ stellte einen

 

 

ARD-Vorabendserie "Morden im Norden": Sven Martinek und Ingo Naujoks © ARD/Thorsten Jander

Katrin Sass steht für zwei neue „Usedom-Krimis“ vor der Kamera

Wilde Spekulationen über eine große Blutlache und ein Sorgerechtsstreit um ein Mädchen, das in einer Pflegefamilie lebt – damit wird Ex-Staatsanwältin Karin Lossow (Katrin Sass) in zwei neuen Fällen des „Usedom-Krimis“ konfrontiert, die aktuell gedreht werden. Die Filme „Vampire“ und „Familienbande“ (beides Arbeitstitel) entstehen bis zum 27. April im Auftrag von ARD Degeto Film und NDR für die ARD auf Usedom sowie in Berlin und Umgebung.

Die Drehbücher schrieben Antonia Scheurlen und Lucas Thiem (für „Vampire“) sowie Dinah Marte Golch und Isabell Serauky (für „Familienbande“). Regie führt in beiden Filmen Matthias Tiefenbacher. Er inszenierte bereits mehrere andere „Usedom-Krimis“. Neben Katrin Sass ist wieder das Stammteam des erfolgreichen ARD-DonnerstagsKrimis zu sehen: Till Firit (Kommissar Rainer Witt), Rainer Sellien (Polizist Holm Brendel), Jana Julia Roth (Polizistin Dorit Martens), Rikke Lylloff (Kommissarin Ellen Norgaard) und Elsa Krieger (Merle Witt). Darüber hinaus sind in „Vampire“ unter anderem Vanessa Loibl und Wolfgang Michael dabei. In „Familienbande“ wirken Hannah Schiller, Katrin Wichmann und weitere mit. Die beiden neuen Krimis werden voraussichtlich im Herbst 2026 im Ersten und in der ARD Mediathek zu sehen sein.

Inhalt „Vampire“:
Eine große Blutlache an der Ahlbecker Promenade versetzt Usedom in Alarmbereitschaft. Während die Einsatzkräfte nach einer Person suchen, die allem Anschein nach lebensgefährlich viel Blut verloren hat, breiten sich in der Bevölkerung wilde Spekulationen über Tat und Täter aus. Diese werden von der Presse weiter angeheizt, besonders durch eine engagierte ehemalige Schulfreundin von Dorit. Als dann auch noch eine zweite Blutlache auftaucht, verfällt die Insel endgültig in Panik: Treibt hier ein Serienmörder sein Unwesen? Zunehmend rückt ein Mann in den Fokus, der schon einmal wegen Totschlags im Gefängnis saß. Obwohl es weder einen Straftatbestand noch ein Opfer gibt, fällt es den Kommissaren unter all dem öffentlichen Druck immer schwerer, eine klare Sicht zu bewahren.

Inhalt „Familienbande“:
Karin unterstützt einen Familienhilfeverein in juristischen Fragen und lernt dabei Nathalie kennen, die das Sorgerecht für ihre Tochter zurückhaben will. Die kleine Greta lebt in einer Pflegefamilie. Rainer und Ellen müssen kurz darauf Ermittlungen zum Tod des Pflegevaters aufnehmen. Zunächst verfolgen sie eine Spur, die im Zusammenhang mit der Anwaltskanzlei der Pflegeeltern steht. Doch dann taucht Karin in ein verworrenes Beziehungsgeflecht zwischen Nathalie, deren Mutter, Nathalies Freund und der Pflegefamilie ein. Und gerät dabei zunehmend in ein juristisches und emotionales Dilemma.

Produzent ist Gerhard Meixner, Producerin: Aimée Fox (beide Razor Film), Kamera: Hanno Lentz. Die Produktionsleitung hat Janek Plathe. Die Redaktion verantworten Donald Kraemer (NDR) und Katja Kirchen (ARD Degeto Film).

 

GNS

 Hiermit wird Dittmar Martinowsky, bestätigt das er/sie als freiberuflich tätige/r Journalist/in für die GNS Press Association tätig sein und redaktionelle Inhalte über Newsportale veröffentlichen kann. Die Bestätigung ein, Bericht zu verfassen, Interviews zu führen oder Pressebilder zu erstellen, die dann einer Veröffentlichung zugeführt werden können.

 

 

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Drehstart für neuen NDR „Tatort“ mit Maria Furtwängler, Andreas Lust und Thomas Thieme

In ihrem neuen Fall wird NDR „Tatort“-Kommissarin Charlotte Lindholm (Maria Furtwängler) mit einem ungewöhnlichen und rätselhaften Todesfall konfrontiert: ein vermeintlicher Unfall in einem Pflegeheim für Menschen mit Demenz entpuppt sich als möglicher Mord. Der NDR „Tatort: König in Gelb“ (Arbeitstitel) entsteht bis Ende März in Niedersachsen und Hamburg. Buch und Regie liegen bei Alexander Adolph. An der Seite von Maria Furtwängler sind Andreas Lust (als Hauptkommissar Matthias Vogel) und Thomas Thieme (als Gustav König) in tragenden Rollen zu sehen. Der „Tatort: König in Gelb“ wird voraussichtlich im Herbst 2026 im Ersten und in der ARD Mediathek zu sehen sein.

 

Zum Inhalt: Charlotte Lindholms jüngster Fall führt sie ins niedersächsische Kleinhude in ein sogenanntes Demenzdorf, wo Menschen mit Demenz ein normales Alltagsleben ermöglicht wird. Einer der Bewohner, der allseits beliebte Herr König soll ein Serientäter sein und sieben Menschen ermordet haben. Behauptet zumindest Hauptkommissar Vogel. Wütend, weil ihm keiner glaubt, bittet Vogel Charlotte Lindholm um Hilfe. Doch auch Vogel hat ein Geheimnis: Genau wie die Leitung des Demenzdorfes. Im Laufe ihrer Ermittlungen beginnt Charlotte selbst, an ihrer Erinnerung zu zweifeln. Aber sie täuscht sich nicht: Hier gibt es mehrere Verdächtige.

 

Neben den Genannten spielen u.a. Matthias Bundschuh, Marina Galic, Cornelius Schwalm, Kathrin Ackermann, Constantin von Jascheroff und Gerd Anthoff mit.

 

Produzent*innen sind Oliver Behrmann und Julia Lamp (triple pictures), Kamera führt Alexander Fischerkoesen, Produktionsleitung liegt bei Sandra Böttger und Daniel Buresch (NDR). Die NDR Redaktion verantwortet Patrick Poch.

 

 

 

 

An der Seite von Maria Furtwängler sind Andreas Lust (als Hauptkommissar Matthias Vogel) und Thomas Thieme (als Gustav König)

GNS

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Dreh für NDR ,,Tatort“ mit Maria Furtwängler im Demenzdorf Seevetal         25.03.2026

Derzeit entsteht im niedersächsischen Seevetal der NDR ,,Tatort: König in Gelb“ (Arbeitstitel) mit Kommissarin Charlotte Lindholm (Maria Furtwängler). Sie ermittelt in einem rätselhaften Todesfall: Ein vermeintlicher Unfall in einem Pflegeheim für Menschen mit Demenz entpuppt sich als möglicher Mord. Regie führt Alexander Adolph, der auch das Drehbuch schrieb. Der neue Lindholm-Fall wird voraussichtlich im Herbst 2026 im Ersten und in der ARD Mediathek zu sehen sein.

 

 

 

Neben Schauspielerin Maria Furtwängler und Schauspieler Thomas Thieme sind dabei: Regisseur und Autor Alexander Adolph und NDR Redakteur Patrick Poch.

 

  

vom Presse Fotograf Dittmar Martinowsky

 

 

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Von Rufmord bis Schutzgeld: Spannende Fälle und ein neues Gesicht im Team des „Großstadtrevier“

Ab Montag, 2. März, um 18:50 Uhr im Ersten und anschließend in der ARD Mediathek

 

V.l.n.r.: Patrick Abozen als Lukas Petersen, Sven Fricke als Daniel Schirmer, Enrique Fiß als Nils Sanchez, Maria Ketikidou als Harry Möller, Saskia Fischer als Frau Küppers,Sinha Melina Gierke als Bente Hinrichs und Özgür Karadeniz als Tarkan Yildiz. | Bild: ARD / Thorsten Jander

 

Große und kleine Dramen sowie schwere Delikte – und ein neuer Wachhabender: In den neuen Folgen des „Großstadtrevier“ gehen die Zivilermittler Harry Möller (Maria Ketikidou) und Nils Sanchez (Enrique Fiß), die Streifenpolizisten Bente Hinrichs (Sinha Melina Gierke) und Lukas Petersen (Patrick Abozen) unter der Leitung von Frau Küppers (Saskia Fischer) wieder unablässig und engagiert Verbrechen auf dem Kiez nach. Mit Tarkan Yildiz (Özgür Karadeniz) als neuem Teamplayer.

 

Tarkan kann sich auf Menschen einstellen und kennt sehr viele Leute. Dieses Netzwerk kommt seiner Arbeit und dem Team zugute, weil er auch mal den kurzen Dienstweg gehen kann“, so Özgür Karadeniz zu seiner Rolle. Mit ihm zieht ein Tischkicker aus seiner früheren Dienststelle ins Revier. „Der sorgt für Furore. Tarkan spielt selbst leidenschaftlich gerne Tischfußball und steckt die anderen damit an.“ 

 

Besonders und relevant – die zehn neuen Folgen des „Großstadtrevier“ greifen aktuelle Themen auf: Für eine junge Frau ist nach einer Vergewaltigung in der ersten Folge „Nichts mehr, wie es war“: Doch der mutmaßliche Täter, der Chef ihres Mannes, kommt wieder auf freien Fuß, weil die Justiz den Prozess während der Untersuchungshaft nicht rechtzeitig anberaumen konnte. Es kommt zu dramatischen Szenen, auch auf dem Polizeirevier, denn Bente Hinrichs leidet mit dem Opfer und verzweifelt an einem zu langsamen Justizsystem. Emotional geht es weiter: Wenn der gute Ruf der neuen Marketing-Chefin eines Wohlfahrtsverbandes mit Fake-Postings zerstört wird, ein Arzt auf St. Pauli mit sich und seinem verschuldeten Bruder zu kämpfen hat und der Konkurrenzdruck im Ruderverein an der schönen Außenalster lebensbedrohlich wird. Ein brisantes Thema greift auch die Episode „Asphalt-Piraten“ auf, die Frachtdiebstähle von LKW begehen. Die betroffene Truckerin liegt schwer verletzt und bewusstlos an einem kaum auffindbaren Ort – für Harry Möller und Nils Sanchez drängt die Zeit ...

 

„Großstadtrevier“ wird produziert von der Letterbox Filmproduktion (Produzentin: Wiebke Andresen, ausführender Produzent: Giacomo Vernetti) im Auftrag der ARD-Werbung und der ARD für Das Erste. Die Redaktion verantwortet Franziska Dillberger (NDR), Executive Producerin ist Diana Schulte-Kellinghaus (NDR).

 

„Großstadtrevier“ – zehn neue Folgen ab Montag, 2. März, um 18:50 Uhr im Ersten und anschließend in der ARD Mediathek.

 

 

V.l.n.r.: Patrick Abozen als Lukas Petersen, Sven Fricke als Daniel Schirmer, Enrique Fiß als Nils Sanchez, Maria Ketikidou als Harry Möller, Saskia Fischer als Frau Küppers,Sinha Melina Gierke als Bente Hinrichs und Özgür Karadeniz als Tarkan Yildiz. | Bild: ARD / Thorsten Jander

 

 

Und Action: Dreharbeiten für dritten Spielfilm „Knockout“ (AT) und 40. Staffel „Großstadtrevier“

Dreharbeiten "Großstadtrevier - Knockout“ (AT): Saskia Fischer (Rolle: Frau Küppers) | Bild: ARD / Thorsten Jander

 

 

In Hamburg laufen bis Ende März die Dreharbeiten zum dritten Hauptabendfilm "Knockout" (Arbeitstitel) der ARD-Vorabendserie "Großstadtrevier". Im Anschluss beginnt die Produktion der 40. Staffel des Serienklassikers. In den Hauptrollen sind Saskia Fischer, Maria Ketikidou, Enrique Fiß, Patrick Abozen, Sinha Melina Gierke und Sven Fricke sowie im Spielfilm Oliver Mommsen in einer Gastrolle zu sehen.

 

Im neuen Special steht Revierleiterin Frau Küppers (Saskia Fischer) im Zentrum der Handlung: Nach Dienstschluss macht sie sich auf den Weg zum Abendessen mit Robert Gebhardt (Oliver Mommsen), einem langjährigen Freund aus Studienzeiten. Am frühen Morgen werden Lukas Petersen (Patrick Abozen) und Bente Hinrichs (Sinha Melina Gierke) zu einem schweren Verkehrsunfall gerufen. Der angefahrene Fußgänger ringt mit dem Tod. Entsetzt muss Lukas feststellen, dass das verlassene Unfallfahrzeug der Wagen von Frau Küppers ist. Die überkorrekte Chefin betrunken am Steuer und fahrerflüchtig? Vor allem Lukas setzt alles daran, ihre Unschuld zu beweisen, und entlarvt mit seinen Kolleginnen und Kollegen ein Geflecht aus Lügen, Macht und Gewalt.

 

"Frau Küppers und ich kennen uns seit 20 Jahren. Sie ist jemand, der funktioniert, der die Dinge im Griff hat – diese Kontrolle ist für sie essenziell. Doch in dieser Geschichte verliert sie diesen Halt, und ich bin gespannt, wie sie damit umgeht und was ich Neues von ihr kennenlerne", so Saskia Fischer.

 

Der erste Spielfilm 2021 "Großstadtrevier – St. Pauli, 06:07 Uhr " begeisterte mit rund 7 Millionen Zuschauerinnen und Zuschauern und 23,4 % Marktanteil. Der zweite 2025, "Großstadtrevier – im Moment der Angst ", konnte mit 5,2 Millionen und rund 20 % Marktanteil beim Gesamtpublikum überzeugen.

 

Ab 8. April geht es weiter mit den Dreharbeiten für 12 neue Folgen der 40. Staffel. Die aktuelle Staffel 37 konnte einen durchschnittlichen Marktanteil von 13,5 % bei 2,8 Millionen Zuschauerinnen und Zuschauern erzielen. Bis Mitte Mai werden acht Folgen der 38. Staffel ausgestrahlt. Im Herbst geht es mit neuen Folgen weiter und im Winter werden "40 Jahre Großstadtrevier " gefeiert.

 

Der Fernsehfilm "Großstadtrevier - Knockout" (AT) ist eine Produktion der Letterbox Filmproduktion (Produzent: Giacomo Vernetti) im Auftrag von ARD, NDR und der ARD Degeto Film für die ARD. Redakteurinnen sind Franziska Dillberger und Diana Schulte-Kellinghaus (beide NDR) sowie Birgit Titze (ARD Degeto Film). Das Drehbuch schrieb Andreas Kaufmann, Regie führt Kirsten Laser.

 

Die Vorabendserie "Großstadtrevier" wird produziert von der Letterbox Filmproduktion (Produzenten: Wiebke Andresen, Giacomo Vernetti) im Auftrag der ARD-Werbung und der ARD für Das Erste. Die Redaktion verantwortet Jacqueline Tillmann (NDR), Executive Producerin ist Diana Schulte-Kellinghaus (NDR).

 

Foto Dreharbeiten "Großstadtrevier - Knockout“ (AT): Saskia Fischer (Rolle: Frau Küppers) | Bild: ARD / Thorsten Jander

 

GNS

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Dreharbeiten "Großstadtrevier - Knockout“ (AT): Saskia Fischer (Rolle: Frau Küppers) | Bild: ARD / Thorsten Jander

 

 

 

V.l.n.r.: Patrick Abozen als Lukas Petersen, Sven Fricke als Daniel Schirmer, Enrique Fiß als Nils Sanchez, Maria Ketikidou als Harry Möller, Saskia Fischer als Frau Küppers,Sinha Melina Gierke als Bente Hinrichs und Özgür Karadeniz als Tarkan Yildiz. | Bild: ARD / Thorsten Jander

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Hiermit wird Dittmar Martinowsky, bestätigt das er/sie als freiberuflich tätige/r Journalist/in für die GNS Press Association tätig sein und redaktionelle Inhalte über Newsportale veröffentlichen kann. Die Bestätigung ein, Bericht zu verfassen, Interviews zu führen oder Pressebilder zu erstellen, die dann einer Veröffentlichung zugeführt werden können.